Weitere Möglichkeiten der
Naturheilkunde
Ganz wichtig:
Wir brauchen die Schulmedizin und wir brauchen die Naturheilkunde.
Optimal beides vereint in der Integrativ- oder Komplementär-Medizin die z. B. von der AMM Akademie für Menschliche Medizin verständlich bekannt gemacht und der Carstens-Stiftung unterstützt und gefördert wird.
Ein Knochenbruch braucht die Schulmedizin, eine schwere Verletzung die Notfall-Chirurgie.
Die Naturheilkunde trägt hier wie auch bei nötigen Therapien (z. B. Krebs) unterstützend zur Heilung bei.
Vorbeugen (Prävention) und auch chronische Krankheiten sind die Stärken der Naturheilkunde.
Zitat
„Was ist das Schwerste von allem?
Was Dich das Leichteste dünket;
mit den Augen zu sehn,
was vor den Augen Dir liegt."
- Johann Wolfgang von Goethe -
Homöopathie
Entwickelt und in der Praxis heilend eingesetzt von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843).
Viele haben eine kleine oder größere hom. Hausapotheke mit der sie sich schnell bei einem gequetschten Finger, einer Verstauchung, einer Prellung, Durchfall selbst helfen können.
Es gibt mittlerweile mehrere tausend Mittel in unterschiedlichen Potenzen von denen sehr viele nur wirklich erfahrenen Homöopathen bekannt sind. Alle und noch dazu ihre Wirkung in den verschiedenen Potenzen zu kennen ist für einen Einzelnen und erst recht für einen Laien ein Ding der Unmöglichkeit.
Bei schon länger bestehenden Beschwerden bitte unbedingt eine/einen Therapeuten aufsuchen!
Ist es nicht grade auch angesichts der leeren Sozialkassen mehr als bedauerlich, dass die Erfahrungen und Erkenntnisse bedeutender deutscher Ärzte von der Therapie ausgeschlossen werden sollen während sie in anderen Ländern, anderen Kontinenten Standard sind?
Und ist es letztlich nicht beschämend, dass ihr Lebenswerk, ihre Verdienste für die Gesundheit der Menschen in anderen Ländern, anderen Kontinenten von Politik und Staat zum Wohl der Bevölkerung weit mehr respektiert und viel höher geachtet werden als in ihrem Ursprungsland?
Unterstützer-Seite: https://www.gesundheit-aktiv.de/verein/weil-s-hilft
Schüßler-Salze
Entwickelt von dem deutschen Arzt und Homöopath Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1898).
Schüßler beschäftigte sich mit mineralischen, bio-chemischen Abläufen in den Zellen. Die von ihm entwickelten Salze gehören im weitesten Sinn zur Homöopathie.
Die Salze regen die körpereigene Heilung, Regeneration sowohl bei einem Mangel als bei Überschuss an, dienen als Schlüssel zu dem Schloss der Zell-Eingangstüren.
Wichtig ist auch hier dass nicht Quantität sondern Qualität, die in den Salzen gespeicherten Informationen zählt.
Er selbst hat 12 Salze auch Funktionsmittel genannt (Nr. 1 – Nr. 12), ihre optimale Potenz und die Antlitz-Diagnose (Mangel zeigt sich am besten im Gesicht) entwickelt.
Seine Schüler haben 15 weitere, die Ergänzungssalze, hinzugefügt (Nr. 13 – Nr. 27) und Dr. Rosina Sonnenschmidt hat die Palette mit den 9 neuen Salzen (Nr. 28 – Nr. 36) erweitert.
Ist es nicht grade auch angesichts der leeren Sozialkassen mehr als bedauerlich, dass die Erfahrungen und Erkenntnisse bedeutender deutscher Ärzte von der Therapie ausgeschlossen werden sollen während sie in anderen Ländern, anderen Kontinenten Standard sind?
Und ist es letztlich nicht beschämend, dass ihr Lebenswerk, ihre Verdienste für die Gesundheit der Menschen in anderen Ländern, anderen Kontinenten von Politik und Staat zum Wohl der Bevölkerung weit mehr respektiert und viel höher geachtet werden als in ihrem Ursprungsland?
Unterstützer-Seite: https://www.gesundheit-aktiv.de/verein/weil-s-hilft
Bachblüten
Entwickelt von dem englischen Arzt und Homöopathen Edward Bach (1886 – 1936).
Bach erkannte, dass Krankheiten auch emotionale oder seelische Ursachen haben, die Homöostase, die innere Balance wieder hergestellt werden muss und entwickelte dazu die 38 Bachblüten und die Notfall-Tropfen.
Die Blütenessenzen werden mittels Sonnen- oder teilweise Kochverfahren hergestellt. Sie wirken - oft sehr schnell - bei Mensch und Tier, über die Haut genauso wie innerlich.
Gerade die Notfalltropfen sollte man immer dabei haben. Wie oft fallen Kinder im Spiel, beim Roller- oder Radfahren, haben sie - wie auch Tiere - Angst bei Gewitter.
Leider verschwinden auch die milden und doch so wirkungsvollen Bachblüten still und leise aus immer mehr Apotheken.
Gemmo-Therapie (Knospen-Medizin)
Ein noch weitgehend unbekannter Teilbereich der Pflanzenheilkunde, wieder entdeckt und weiter entwickelt von dem belgischen Arzt Dr. Pol Henry (1918 – 1988).
Das besondere an den im Frühling noch geschlossenen Knospen ist deren embryonales Gewebe. Das bedeutet, in ihnen sind noch sämtliche Stammzellen des gesamten Baumes, der gesamten Pflanze aktiv vorhanden. Sobald die Knospe aufspringt und sich zu einem Blatt, einer Blüte entwickelt, werden für die weitere Entwicklung nicht mehr benötigte Informationen ausgeschaltet.
Diese embryonalen Informationen und Kräfte werden in einem speziellen Mazerat ausgezogen. Henry konnte mit seinem Freund Max Tétau (französischer Arzt und Professor an der Universität Paris) in mehreren klinischen Studien die Wirksamkeit der Knospenmedizin nachweisen.
Jahrtausende altes Wissen - das große Feld der Naturheilkunde
Ayurveda (Indien), Yoga, TCM (Traditionelle chinesische Medizin), Feng Shui, Qi Gong und mehr aus dem asiatischen Raum sind weit bekannt.
Weniger bekannt ist die TEM (Traditionelle europäische Medizin). Bekannte Namen sind Hippokrates (460 - 370 v. Chr.), Dioskurides (1 Jh. nach Chr.), hl. Hildegard von Bingen (1098 - 1179), Paracelsus (1493 - 1541), Pfarrer Kneipp (1821 - 1897) und auch Rudolf Steiner (1861 - 1925).
Pflanzen – nehmen bei mir einen ganz großen Raum ein: Heilkräuter/Phytotherapie
Vitalpilze – ich möchte sie nicht missen: Mykotherapie
Pendel & Tensor – eine große Hilfe bei den Beratungen und auch im Alltag - Radionik
Mineralstoffe und Spurenelemente (dazu zähle ich auch MSM, DMSO & Co.), sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine, Öle – dazu findet sich ganz viel im Internet und darauf gehe ich auch näher in den kommenden Seminaren/Webinaren ein.
Atem – „tief Luft holen“ kommt wie viele andere Redewendungen nicht von ungefähr. Yoga praktiziert Atemübungen, "The Iceman" Wim Hof hat sie bekannt gemacht und mittlerweile gibt es zahlreiche "Breathwork"-Angebote (Breathwork steht für bewusste Atemtechniken).
Bewegung – bringt unseren Kreislauf in Schwung, erhält unsere Muskulatur und ist für die Versorgung unserer Gelenkknorpel unerlässlich. „Sitzen ist das neue Rauchen“ erinnert an öfter mal aufstehen, sich dehnen, recken und strecken, schütteln, ein paar Kniebeugen machen. Der bekannte Gedächtnis-Trainer Markus Hofmann schrieb neulich so schön "Elan statt WLAN".
Mond - Vollmond und die Mondphasen (zunehmend, abnehmend) beeinflussen alles Leben.
Sonne – ohne sie wäre Leben auf der Erde nicht möglich. Sie ermöglicht unserem Körper die Bildung von Vitamin D, allerdings erreicht das dafür notwendige Spektrum die Erde nur wenn sie entsprechend hochsteht (April – September um die Mittagszeit, der Schatten den ein Gegenstand wirft muss kürzer sein als der Gegenstand selbst) und wenn sie nicht durch Sonnencreme geblockt wird. Die Sonnenstürme haben ebenfalls Einfluss, auf das Erdmagnetfeld, auf unser Befinden.
Wasser – wir bestehen wie Pflanzen und Tiere zu etwa 70 % aus Wasser. Und wir verlieren täglich durch Schwitzen auch im Schlaf Wasser (Dehydrierung). Deshalb ist ein Auffüllen mit gutem und möglichst wenig belastetem Wasser zwingend nötig. Neben Kneippschen Anwendungen, Wechselduschen, kalt duschen haben auch Meerwasser und Sole einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit.
Worte „gewaltfreie Kommunikation“, die Wortwahl unter Berücksichtigung der ursprünglichen Bedeutung der Worte und selbst unsere Gedanken (positiv statt negativ denken) bewirken weit mehr als viele sich vorstellen können.
Bäume, Biophotonen, Farben, Heilsteine, Licht, Meditation, Musik, Numerologie, Runen, Schumann-Frequenzen, Zeichen – die Liste der Dinge, die auf uns und unsere Tiere wirken ist noch lange nicht vollständig und wird sicher auch durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse immer wieder bestätigt.